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Hämophilie-Gesprächsrunden
Reden ohne herumzureden!
Neue Perspektiven kennenlernen
| Hämophilie ist eine chronische Erbkrankheit, die Sie Ihr Leben lang begleitet. Moderne Faktorpräparate lassen Bluter allerdings ein nahezu normales Leben führen – und die Forschung arbeitet an weiteren Entwicklungen. Neben den medizinischen Aspekten gibt es allerdings auch noch die psychische, die emotionale und die mentale Seite der Krankheit. Die häufigsten Themen bei den bisherigen Gesprächsrunden waren · Umgang mit Ängsten · Vermeidung bzw. Linderung von Schmerzen · Beschützen von kleinen Kindern · Kindergarten/Schule · Kennzeichnung von Blutern bei Unfällen · Weiterentwicklung der Therapiemöglichkeiten |
Lassen Sie sich nicht unterkriegen, sondern finden Sie Ihre Lösung. Seit Jänner 2009 finden in Zusammenarbeit mit der österreichischen Hämophilie- Gesellschaft sowie den Hämophiliezentren in verschiedenen Bundesländern Gesprächsrunden statt, bei denen Bluter, deren Eltern und Angehörige über das Leben mit Hämophilie im geschützten Coaching-Rahmen offen sprechen können.
Oft fühlt man sich in einer Problemspirale gefangen, oft glaubt man, keine Antwort auf offene Fragen zu finden. Viele Teilnehmer sind anfangs nur als neugierige Besucher in die Gesprächsrunden gekommen, doch nach und nach hat sich Vertrauen eingestellt. Was sich in herkömmlichen Gesprächen nicht oder nur sehr langsam auflöst, kann im Coaching nachhaltig verändert werden.
Termine der nächsten Gesprächsrunden (Stand Juni 2011):
| 21.September | – LKH St. Pölten | | 13. Oktober | – LKH Klagenfurt | | 14. Oktober | – LKH Graz | | 09. November | – LKH Salzburg | | 10.November | – LFKK Linz | | 23.November | – AKH Wien | | 25.November | – LKH Dornbirn | | 26.November | – Innsbruck |
Alle Gesprächsrunden sind für die Teilnehmer übrigens kostenlos. Unterstützt wird diese Aktion von CSL Behring, geleitet werden die Gesprächsrunden vom Systemischen Coach Thomas J. Nagy.
Nähere Informationen über die Aktion „Lasst uns miteinander … über Hämophilie reden“ bei der ÖHG www.bluter.at oder bei Judith Kainrath j.kainrath@immer.at.
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